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Ein Versuch

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Ein Versuch – Monatsprogramm Ausgabe September 2026

Fotografie und Malerei bilden in meiner Arbeit eine künstlerische Einheit: Auf der Suche nach dem Dialogischen gilt es, das Malerische in der Fotografie und das Fotografische in der Malerei zu entdecken.
Ich arbeite meist in Zyklen, die ein paar Jahre Arbeit in Anspruch nehmen können. „vers le ciel“, «Dialog mit Mi Fu“, «Ästhetik des Zerfalls“ sind über längere Zeit entstanden. Auch kurze thematische Arbeitsperioden wechseln sich mit länger dauernden immer wieder ab. „Endlich Ruhe im Untergrund“, „Arbeit im Ungewissen“, „Gegen Licht“.
Die hier abgebildete Arbeit ist eine Kombi aus drei verschiedenen Perioden, Arbeitsweisen. Fotografie, Tuschemalerei, Digitalfotogramm.
Immer wieder ereilt mich die Lust, sie ist Teil der künstlerischen Arbeit, aus älteren, abgeschlossenen Arbeiten Neues zu suchen. So entstand diese Arbeit aus den drei Zyklen: «Endlich Ruhe im Untergrund“ „Gegen Licht“ und «Arbeit im Ungewissen». Sie hat keinen Titel.
Was kommt als Nächstes, keine Ahnung. Es geht darum auf die eigene Gedankenwelt, den Weltenlauf zu reagieren und zu verstehen versuchen.
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Daniel Rohner ist Künstler, Fotograf und Grafiker mit Lebensmittelpunkt in Graubünden.  Nach seiner Ausbildung zum Fotografen arbeitete er zunächst als Kunstmaler und Fotograf, bevor er über viele Jahre als Grafiker in einer Werbeagentur und später im eigenen Grafikatelier tätig war. Seit seiner Rückkehr zur freien Kunst widmet er sich vor allem der Fotografie und der Malerei. Seine Arbeiten setzen sich intensiv mit Landschaft, Natur sowie den Spuren von Zeit und Vergänglichkeit auseinander.

 

 

 

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